Wie aus einem Foto eine Kalorienschätzung wird
1. Gericht erkennen
Das KI-Modell erkennt das Gericht und seine wahrscheinlichen Zutaten: Lachs, Quinoa, Avocado, Dressing.
2. Portion schätzen
Es schätzt die Menge jeder Zutat anhand dessen, was auf dem Teller zu sehen ist.
3. Nährwerte berechnen
Kalorien, Eiweiß, Fett, Kohlenhydrate, Ballaststoffe, Zucker und Natrium werden für diese Portion berechnet.
4. Du entscheidest
Du siehst Schätzung und Zutatenliste, korrigierst, was nicht passt, und speicherst.
Wo Foto-Schätzungen am besten funktionieren
- Teller, auf denen die Hauptzutaten sichtbar sind: Fleisch oder Fisch, Reis, Gemüse, Eier.
- Bekannte Gerichte: Pasta, Salate, Sandwiches, Bowls, Porridge, Suppen.
- Selbst gekochtes und Restaurantessen ohne Barcode.
Tipps für bessere Ergebnisse
- Von oben und bei gutem Licht fotografieren, damit alles sichtbar ist.
- Eine kurze Notiz ergänzen, wenn etwas versteckt ist: „mit 1 EL Olivenöl gebraten“, „ohne Soße“.
- Portion prüfen und anpassen, wenn du das Gewicht kennst.
- Bei verpackten Lebensmitteln Barcode oder Etikett statt Foto scannen.
- Häufige Mahlzeiten als Favoriten speichern und ohne neue Schätzung wiederholen.
Was die KI nicht sieht
- Öl, Butter und Zucker, die beim Kochen aufgenommen werden.
- Zutaten im Inneren eines Gerichts oder unter der Soße.
- Das genaue Gewicht: Ein Foto hat keine Waage, die Portion ist eine Schätzung.
Foto- und Textergebnisse sind KI-Schätzungen. Jede Zahl lässt sich vor dem Speichern ändern.
Weitere Wege zum Eintragen in Munoo
Barcode-Scanner
Nährwerte aus Open Food Facts, einer offenen Produktdatenbank.
Etikett-Scan
Nährwerttabelle fotografieren – Munoo liest die Werte pro Portion oder pro 100 g.
Text oder Sprache
Mahlzeit in wenigen Worten beschreiben und eine Schätzung erhalten.
Manuelle Eingabe und Suche
Bekannte Werte eintragen oder ein Produkt nach Namen wählen.